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Unterrichtsreflexion

03.01.2020

Mögliche Fragen, die man sich immer wieder stellen kann:
Was möchte ich erreichen?
Was funktioniert gut - was nicht so - und warum?
Wo waren die Kinder ganz bei der Sache, vertieft?
Wo hatten die Kinder Spaß?
Wo sind die Kinder müde geworden, unkonzentriert?
Haben sie angefangen „Quatsch“ zu machen?
Was hat mir selber Spaß gemacht, was habe ich genossen - und warum?
Was hat mich angestrengt - und warum?
Bekomme ich die Gefühlslage der Kinder mit?
Bin ich in einem Dialog mit den Kindern?
 
 
Tanzen, sich bewegen ist wunderschön - aber es ist kein Unterhaltungsprogramm. Das bedeutet der Genuss, die Vielfalt des Tanzes ist zwar per se immer da - fällt einem jedoch nicht durchwegs in den Schoß.
Der Weg im Tanz birgt alle Farben in sich. Mühevolle und langweilige ebenso wie leichte und überraschende für Kinder, wie für Erwachsene.
 
Alles ist ein Prozess und am meisten entwickeln wir uns über eigene Erfahrungen.
 
Gutes Handwerkszeug ist unentbehrlich.
Vor- und Nachbereitung sind, vor allem am Anfang, wichtig.
Die eigene Flamme und Lust am Tanz, der Bewegung und den Kindern lebendig zu halten, eine Essenz.
 
Eine immer wieder neu und durchaus sehr unterschiedlich zu beantwortende Frage ist:
"Warum möchte ich Kreativen Tanz unterrichten? Was ist meine Motivation? Was möchte ich damit erreichen?"
Die Antwort darauf ist beweglich und kann immer wieder neue Formen annehmen und sich im Laufe der Zeit wandeln.

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